Zum “Journalist” Jano Felice Pajarola und zur Südostschweiz

9. Februar 2014
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So sieht ein Hetzer aus, der öffentlich behauptet, eine "Webgazette" sei anonym, nachdem er zuvor stundenlag mit deren Herausgeber mailte. Wie krank und wie gemein und wie perfide! (Bildschirmfoto-Ausriß: Google-Profil des Südostschweiz-"Journalisten" Jano Felice Pajarola

Menschenhatz im Domleschg: Jano Felice Pajarola hetzt gegen Menschen, indem er wider besseres Wissen verbreitet, der Herausgeber von Domleschg24.ch lasse eine “anonyme Webgazette” erscheinen. Dies, nachdem er zuvor stundenlang und tagelang (!) mit deren Herausgeber mailte. Wie gemein und wie perfide! (Bildschirmfoto-Ausriß: Google-Profil des Südostschweiz-“Journalisten” Jano Felice Pajarola

(Remo Maßat) Den bösen Tätern ein Gesicht geben, ich denke, das ist nicht nur gerecht, sondern auch wichtig. Damit niemand mehr einfach bösartig lügen kann ungestraft. Ich bin fest davon überzeugt, daß dies wichtig ist.

Böse Lügner als das entlarven und darstellen, was sie halt nunmehr sind: Perfide und böse Lügner. Oder was ist jemand, der wider besseres Wissen behauptet, eine neue Internetzeitung sei angeblich “anonym”? Nachdem er zuvor sogar tagelang Mailverkehr führte und liebe Fragen stellte (und beantwortet bekam).

Ich bin fest davon überzeugt, daß kein Mensch das Recht hat, über andere Menschen bösartig und in perfider Absicht Lügen zu verbreiten. Es gibt eigentlich kaum etwas Verwerflicheres, als dies noch absichtlich und bewußt zu tun.

So wie Südostschweiz-Redaktor Jano Felice Pajarola. Journalisten hätten sich noch dazu an gewisse Standesregeln zu halten. Eigentlich.

Nicht einmal eine Woche nach Ersterscheinen (!) im Internet wurde die liebevoll eingerichtete neue Internetzeitung Domleschg24.ch massiv (!) angegriffen und bösartig als angeblich “anonym” verleumdet. Von Herrn Jano Felice Pajarola. Und zwar wider besseres Wissen.

Vom Quasi-Monopolmedium Südostschweiz. Das diesen Chef hier hat, über den das Staatsfernsehen in einer Art absolut kranker Selbstbeweihräucherung das hier berichtet.

Alle Werbekunden wurden innert einem Tag kaputtgemacht. Niemand möchte in einer angeblich “anonymen Webgazette” inserieren, oder?

So verteidigt man heutzutage Marktgebiete. Wie traurig, wie stil-los und wie perfide?!

Tagelang mailen mit jemanden und dann hinterher Lügenbaron-Märchen von wegen "anonyme Webgazette" titlen: Ist das fies oder nur gemein?

Tagelang mailen mit jemanden und dann hinterher Lügenbaron-Märchen von wegen “anonyme Webgazette” titlen: Ist das fies oder nur gemein?

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über den “sauberen” “Journalisten”,  der für diesen Menschen hier arbeitet:

Strafantrag gegen Südostschweiz Pajarola

Und im übrigen: Was haben eigentlich links-außenstehende “Journalisten” wie Jano Felice Pajarola gegen ein bißchen Medienvielfalt? Was ist daran so schlimm, wenn es Meinungsvielfalt gibt? Vielleicht ist ja nicht alles böse SVP? Meine Güte! Sondern Meinungsvielfalt? Könnte ja sein?

Aber nein, jemand, der Lei als Anwalt nimmt, ist ja rechts. Nach der gleichen Logik ist jemamd, der Landmann als Anwalt nimmt, ein Zuhälter. Sehr intelligentes Gedankengut!

Und zum Fertigmachen von unabhängigen Medien sei eines gesagt: Manchen Menschen geht es nicht um Geldeinnahmen, die man mit einem Projekt in einem Quasi-Monopol-Gebiet ohnedies nicht erzielen kann, sondern um Qualität, um Beitrag zur Kultur. Sowas kann man nicht mit Geld und Lügen abtöten.

Diese Menschen kann man nicht durch perfide Lügen abtöten, man erreicht das Gegenteil.

Man macht den Weg guten Menschen steinig, gut. Bzw. schlecht. Aber letztlich setzt sich Wahrheit (hoffentlich) immer noch mehr durch als Jourjnalisten-Lügen von Ideologen, die am blöden und lukrativen Tropf des Mammons hängen.

Bösartige Lügen jedenfalls beflügeln eher als daß sie töten bzw. ein Projekt abtöten, wie beabsichtigt. Solange es ein bißchen Charakter gibt, der hinter einem Projekt steht.

Also dem Gegenteil von Lügen-Journalisten und dem genauen Gegenteil von Hanspeter Lebrument. Denn Aufkaufen und Abtöten von Meinungsvielfalt ist kein Charakter, sondern alles andere als das.

Und zum Abschluß mal eine ganz offene Frage an diesen Jano Felice Pajarola: Wie feige nochmal ist es eigentlich, über eine Woche lang gegenüber dem Herausgeber einer jungen Internetzeitung ganz ganz lieb und nett zu fragen (belegt durch Mail-Verkehr) und dann den brutal mit perfiden Lügen hinterrücks in die Pfanne zu hauen? Was für ein Mensch muß dafür jemand sein? Hm? Spielt da vielleicht eine gehörige Portion Neid mit, darüber, daß man selber ein Marionetten-Journalist – pardon Mediengroßkonzern-Journalist –  ist und jemand als Ausländer “daherkommt” und sich erlaubt, einmal eine wirkliche, nicht wiedergekäute oder nicht-bezahlte kulturelle Leistung zu bringen? Tut das so weh, daß man Leute verleumden muß?

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