Neues Buch aus Pratval: Andrea Hämmerle als Besucher exotischer Länder auf der ganzen Welt

Der Einfädeler politischer Verschwörungen ist auch Weltenbummler, berichtet das Staatsfernsehen (Bildschirmfotoausriß)

Der Einfädeler politischer Verschwörungen ist auch Weltenbummler, berichtet das Staatsfernsehen (Bildschirmfotoausriß)

Alt-Nationalrat Andrea Hämmerle aus Pratval hat nicht nur die sogenannte Widmer-Schlumpf-Verschwörung eingefädelt, sondern neben dem Ziehen von politischen Strippen auch die Leidenschaft, zu reisen.

Es gibt ein neues Buch von Hämmerle. Diesmal zu seinen Reisen auf der ganzen Welt. Erschienen ist es im Südostschweiz-Medien-Verlag.

Seit den 60er-Jahren Hämmerle immer wieder global unterwegs. Mit Freunden, der Frau, der Familie oder allein besuchte er sämtliche Kontinente des Globus.

In seinem reich-bebilderten Buch berichtet Andrea Hämmerle von seinen Reisen. Hämmerle war z. B. am Balkan, in Syrien, ­Afghanistan, Algerien, in Lima, in Marrakkesch, Peking oder in der Sahelzone.

Das Staatsfernsehen SRF schreibt dazu:

In seinem Buch erinnert sich der Weltenbummler an prägende Momente auf seinen Reisen. Zum Beispiel als er mit seinem «Döschwo» in der Sahara stecken blieb und drei Tage auf Hilfe warten mußte. Oder wie er mit seinen Reisekollegen in Teheran auf einem Unicampus mit oppositionellen Studenten in Kontakt kam.

Auch erfährt man, wie Hämmerle zur Politik kam. Das SRF schreibt:

«Damals als junger Mann in Teheran wurde ich politisiert», erinnert sich der 66jährige heute.

Wer das Buch kauft, unterstützt jedenfalls Medienmonokulturen anstatt Medienvielfalt.

Insofern verwundert der Verlag, für den sich Hämmerle entschied. Obwohl: Die Südostschweiz nannte ja einst die NZZ die „Hauszeitung Widmer-Schlumpfs“.

Wer auch diesen Mann hier unterstützen möchte, kauft am besten das sicher spannende Buch darüber, wie Herr Hämmerle reiste.

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