Die EU droht wieder einmal mit ….Guillotine

9. Februar 2014
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…. der schlimmen Guillotine. Schweizer köpfen. Sehr harmonische Sprache der EU.

Jeder Schweizer hüte sich, falsch abzustimmen (Symbolbild Guillotine-Klausel: Boisdejustice.com)

Jeder Schweizer hüte sich, falsch abzustimmen (Symbolbild Guillotine-Klausel: Boisdejustice.com)

Das Stimmvolk bekommt also die Guillotine zu spüren, wenn es sich erlaubt, anders als nach EU-Willen (dem neue Gott) abzustimmen.

Schauen wir doch einmal die europäische “Kultur” der Guillotine an. Also, liebe Schweizer, lieber brav richtig im EU-Sinne abstimmen.

Sagt ein Deutscher. Den alle (fast) lieben. Und wer dahinter Gesinnungsterror der Gutmenschen ortet, dem sei als braver politisch korrekter Schweizer gesagt: Von den Deutschen lernen heißt….

Oder könnte man denn etwas gegen deutsche Errungenschaften haben? Immerhin wurde die Unversität Zürich von Deutschen gegründet. Und wer brachte den Schweizern Tell? Ja, richtig, es was Schiller. Ein Deutscher!

Am 9. Februar ist Abstimmung. Wer nicht brav EU-mäßig abstimmt, den trifft die Guillotine! Und der ist zudem undankbar gegenüber Deutschen!

Liebgewonnene Deutsche schützen!

Mindestens ein Grund dafür, sich der Guillotine-Klausel zu beugen, ist:

Es könnte der Autor dieser Zeilen verloren-gehen. Er ist ein Deutsch-Stämmiger! Schützt ihn und stimmt für die Masseneinwanderung! Nur so kann es mehr Deutsche für die Schweiz geben!

Na, wenn das kein Grund ist, dann weiß man keinen mehr. Der Deutsche wäre zu Tränen gerührt, das steht jedenfalls schon fest.

  • Wenn Sie als Schweizer richtig abstimmen möchten, dann gibt es hier noch ein paar Infos.

Remo Maßat

Nachtrag zur gelaufenen Abstimmung über die Zuwanderungsinitiative:

In der ganzen EU-Elite betonen seit Wochen und Monaten alle im Zusammenhang mit der Zuwanderungsinitiativ (Masseneinwanderungsinitiative):

Wieviele Vorteile, die (unkontrollierte) Einwanderung hat. Doch gleichzeitig drohten und drohen sie unverholen. Warum nur?

Bei so vielen Vorteilen müßten doch alle EU-Politiker sich nun freuen. Wenn weniger Leute in die Schweiz einreisen können, dann haben die anderen EU-Länder mehr von diesen Einreise-Vorteilen.

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